BrandEx: die Eventbranche erhält ihr eigenes Festival.

… und ich schaue mir das Mal genau an

 

Am 15. Januar 2019 findet zum ersten Mal das International Festival of Brand Experience (kurz BrandEx) in Dortmund statt. Es löst den FAMAB Award ab und bietet der Eventbranche eine neue und vielversprechende Plattform, um sich mit allen Akteuren auszutauschen. Das eintägige Festival lockt mit einem umfangreichen Kongress, auf welchem erstklassige Speaker branchenübergreifende Themen und Trends diskutieren. Herausragende Arbeiten von Branchenplayern und Nachwuchslkreativen werden am Abend mit dem noch nie dagewesenen BrandEx Award prämiert und anschließend auf der Aftershow-Party gefeiert. Ich werde mich auf das BrandEx begeben und die spannendsten Eindrücke für meine werte Leserschaft festhalten. Ich bin bereits jetzt sehr gespannt, auf das pralle Programm des Festivals.

01: die Begegnung

Das Motto der ersten Ausgabe des BrandEx lautet 01: die Begegnung. Und in der Tat: hier begegnet sich die gesamte Branche. Die Initiatoren des BrandEx (Messe Dortmund, FAMAB, Studieninstitut für Kommunikation und der BlachReport) haben sich große Mühe gegeben, soviel Input wie nur möglich zu liefern. Hier tastet sich die Branche an heiße Themen heran, probiert neue und innovative Formate aus und lädt ein internationales Publikum nach Dortmund ein, um weitere Entwicklungen und spannende Auseinandersetzungen mit der Live-Marketing-Branche zu kreieren.

Das BrandEx ist für jeden Besucher die Gelegenheit, relevante Themen der Branche live zu erleben und auf einer Art Kongress mitzudiskutieren. Was bereits auf Festivals wie der re:publica und OMR (Online Marketing Rockstar) funktioniert, soll nun auch auf dem BrandEx erlebbar werden. Möglich wird dies durch 100 Beiträge, 15 Bühnen und auf vier Sprachen.

 

Kongress, Festival, Party: das BrandEx fordert seine Besucher

Besonders spannend am Kongress ist das Aufgebot an  Speakern. Aus fast jeder Sparte der Live-Kommunikation wird es relevante und aktuelle Einblicke in die Branche und darüber hinaus geben. Auf der BrandEx erfahren Besucher mehr über das Konsumentenverhalten der Generation Z (Talk von Charles Bahr, tubeconnect media UG), über die Wichtigkeit von Influencern auf Events (Robert Levenhagen, InfluencerDB Tech GmbH & Co. KG) und auch über die Verbindung zwischen Real Life und virtuellem Leben (Nicholas Qyll, Designer, Designforscher und Kreativberater Björn Sorge, Pro7), dem Glücklichsein in der neuen Arbeitswelt (Gina Schöler, Glücksministerin) und auch neue Catering-Trends gibt es auf dem BrandEx zu entdecken. Ja, es wird sogar Free Hugs geben: Ein multisensorisches Erlebnis!

Logo des BrandEx

Jeder der bereits auf Festivals und Kongressen teilgenommen hat, weiß um die Magie des Live-Erlebnisses. Das BrandEx scheint auf den ersten Blick alle Register der Wahrnehmung ziehen zu wollen: sehen, hören, riechen, schmecken und sogar tasten (Ich erwähnte die Free Hugs). Ob sich die Besucher im riesigen Angebot dieser Reize überfordert fühlen werden, bleibt abzuwarten. Der gewünschte Effekt des FOMO (Fear of missing out) gelingt bereits beim Studieren des Programms. Ein Topthema folgt dem nächsten. Schon in meiner Vorstellung ist es eine Herausforderung, alle relevanten Themen zu registrieren. Ein Garant dafür, dass Besucher auf jeden Fall auch für die folgende Edition Tickets kaufen werden, um beim nächsten Mal ja alles gesehen zu haben.

Was ich auf dem BrandEx alles erlebt habe, welche architektonischen Inszenierungen mich am meisten geflasht haben und welche Speaker tatsächlich was Neues erzählten, werde ich in wenigen Tage an dieser Stelle berichten.

Stay tuned.